Verkaufe unseren bmw x3 mit dem robusten 204PS Diesel, da er für unsere Zwecke inzwischen zu groß geworden ist (Kinder werden Erwachsen). Die Ausstattung liegt deutlich über der Serienausstattung und beinhaltet unter anderem Ledersitze mit Sitzheizung vorne, Sportlenkrad mit Multifunktion, Tempomat, Radio/CD mit Interface für USB/SD/Auf, Einparkhilfe vorne und hinten (PDC), Xenon Scheinwerfer mit Kurvenlicht, Klimaautomatik, Dachrehling, Getönte Scheiben, AHK abnehmbar, Trittbretter etc... Wir haben das Fahrzeug bis zur Abmeldung gefahren ohne Große Probleme. Zuletzt 500km am Stück. Letztes Jahr wurde das Verteilergetriebe gegen ein gebrauchtes mit jetzt ca 100Tsd-Km gewechselt. Zudem wurde die Ansaugbrücke gereinigt und mit Neuen Dichtungen sowie AGR Ventil versehen. Die Unterdruckschläuche wurden dabei auch erneuert. Gelegentlich braucht er etwas Wasser da er irgendwo tropft. Im Öl befindet sich kein Wasser und er raucht auch nicht weiß, also kein Kopfdichtungsschaden. Denke das ein Kühlerschlauch evtl einen Marderbiss hat. Diverse Gebrauchsspuren am ganzen Fahrzeug (siehe Bilder).
Aufgrund dieser Mängel (und eventuell anderen mir nicht bekannten oder noch auftretenden) sowie der Hohen Laufleistung und dem Alter, wird das Fahrzeug als reines Bastlerfahrzeug zur Instandsetzung oder Verwertung oder für den Export verkauft. Das heißt es wird unter Ausschluss jeder Garantie/Gewährleistung/Zusicherung von Eigenschaften/ Umtauschrecht/Rückgaberecht/Sachmangelhaftung/etc. verkauft. Der Käufer haftet also selbst für Alle Mängel/Schäden oder daraus resultierenden Schäden etc. Wenn er länger Zeit gestanden hat, braucht das Getriebeöl etwas bis es die nötige Viskosität hat, das heißt er braucht etwas Drehzahl bis er schaltet. Ist aber nach ein paar Minuten vorbei wenn das Öl warm wird. Würde wohl ein Wechsel nicht schaden. Ist aber so voll fahrtauglich mit diesen Mängel(chen)
Mit der Abgabe eines Gebot akzeptiert der Bieter dies. Es werden keine Nachverhandlungen akzeptiert. Es steht jedem Interessenten frei sich das Fahrzeug vor Gebotsabgabe nach rechtzeitiger Terminvereinbarung anzusehen. Wird darauf verzichtet geschieht dies auf eigene Gefahr.
Das Fahrzeug ist abgemeldet und muss innerhalb einer Woche nach Ersteigerung abgeholt und BAR bezahlt werden. Es werden ausschließlich Euro akzeptiert.
Bei Nichterfüllung des Vertrag werden 25% des Ersteigerungsbetrag als Vertragsstrafe berechnet. Wir haben einen Advokaten in der Familie der sich dann darum kümmert.
Zu guter Letzt möchte ich darauf hinweisen das ich leider Verpflichtet bin solch „harte Töne“ anzuschlagen, da die Erfahrungen und Entwicklungen der letzten Jahre gezeigt haben das dies inzwischen von Nöten ist um nicht selbst immensen Kosten ausgesetzt zu werden. Es gibt leider immer öfter Mitmenschen die es sich zum Hobby machen ein eigentlich gutes Fahrzeug zu erwerben und dann nur noch zu meckern und den Verkäufer zu verklagen... oder zu Ersteigern und nicht abzuholen...
Mit freundlichen Grüßen